Spinalkanalstenose

Taube Gliedmaßen, anhaltendes Kribbeln oder Schmerzen im Rücken, fast immer beim Gehen, manchmal auch im Stehen. Die Ursache dafür kann eine Verengung des Rückenmarkkanals sein, der aufs Rückenmark drückt oder die Nervenwurzeln quetscht. 

Wenn der Rückenmarkskanal verengt ist

Unsere Patienten beschreiben oft auch ein Unsicherheitsgefühl beim Gehen, schnelle Ermüdung beim Laufen. Die Spinalkanalstenose ist bei über 60-Jährigen der häufigste Grund für eine oft überflüssige Wirbelsäulenoperation. 

Dabei lässt sich die Spinalkanalstenose in meisten Fällen sehr gut mit konservativen Mitteln behandeln. 

Profitieren Sie von der jahrzehntelangen orthopädischen Erfahrung unserer Experten, die Sie mit einem stufenweisen Therapieplan – stets mit der sanftesten Methode beginnend – von Ihren Schmerzen befreien und wieder beweglich machen.

Behandlung und Therapie im Zentrum

Die Gründe für eine Spinalkanalstenose sind vielfältig:

  • altersbedingter Verschleiß;
  • eine geschädigte Bandscheibe, die sich vorgewölbt hat;
  • knöcherne Auswüchse der Zwischenwirbelgelenke;
  • eine Verdickung des gelben Bandes (Ligamentum Flavum), das die Wirbelkörper stabilisiert;
  • die Folgen einer Bandscheiben-OP, die oft schon länger zurückliegt;
  • eine genetische Disposition, was jedoch selten der Fall ist.

Unsere Experten finden im engen Austausch die Ursache heraus und helfen Ihnen – so schonend wie möglich.

Wir sind für Sie da

Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin zum Thema Spinalkanalstenose vereinbaren? Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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