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DHU Magazin: „Der Berg ruft“

Wandern gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Deutschen. Egal, ob Gipfelstürmer oder Gesundheitswanderer, alle können von der wohltuenden Wirkung profitieren.

Immer mehr Menschen schnüren ihre Wanderschuhe. Der Durchschnittswanderer ist schon lange kein älterer Herr mit Kniebundhosen und TirolerHut mehr, sondern eher ein 47-Jähriger im atmungsaktiven Outfit und Sportkäppi. Da Wandern nichts anderes als Gehen in der Landschaft ist, kann fast jeder einfach losmarschieren. Denn für jedes Alter und jeden Fitnessgrad gibt es die passende Tour.

Längst ist erwiesen, dass Wandern viele Krankheitsrisiken senkt und Beschwerden lindert. Die komplette Leistungsfähigkeit des Körpers verbessert sich mit der gleichmäßigen Bewegung. Dass wirklich jeder von ihr profitieren kann, zeigt eine Studie, die die Wirkung auf relativ unsportliche Menschen untersucht hat. Sieben Wochen nahmen die Teilnehmer zweimal pro Woche für anderthalb Stunden an einer sogenannten Gesundheitswanderung teil, einer Kombination aus Gehen und gymnastischen Übungen. Am Ende waren Teilnehmer und Experten erstaunt, was sich in dieser kurzen Zeit bereits verbessern ließ. „Wir konnten positive Effekte auf den Blutdruck und die Herzfrequenz, aber auch auf das Gewicht und die Fettmasse feststellen. Die Ausdauerleistung und Koordinationsfähigkeit verbesserten sich nicht nur in unseren Tests, sondern auch im Empfinden der Teilnehmer“, berichtet Studienleiter Professor Dr. Kuno Hottenrott vom Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung.

Gute Gründe für das Wandern

Für den Gelenkspezialisten Dr. med. Martin Marianowicz ist Wandern das Gesündeste, was man für seine Gelenke tun kann. „Der Körper braucht die Bewegung. Die Durchblutung wird angeregt, die Versorgung aller Organe verbessert sich, der gesamte Stoffwechsel wird aktiver.“ Fast allen seinen Patienten empfiehlt der Orthopäde die gehende Bewegung, denn aus medizinischer Sicht gibt es fast keine Einwände: „Mit einem gebrochenen Bein kann man natürlich nicht wandern, aber für Patienten mit Gelenk- und Rückenbeschwerden ist es ideal.“ Die Muskulatur um die Gelenke wird gestärkt, was gleichzeitig der Knorpelschicht zugutekommt. Die aufrechte Haltung wirkt sich bis zu den Kopfgelenken aus. Auch die Gegenbewegungen des Schulterund Nackenbereichs lockern und trainieren die Muskeln bei jedem Schritt. Werden die asphaltierten Straßen und geschotterten Forstwege verlassen, lässt sich mit Wandern auch noch die Koordination verbessern...



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Petra Vennekold
MARIANOWICZ MEDIZIN
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