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Advisory Board des World Institute of Pain

Das renommierte World Institute of Pain, Winston-Salem, North Carolina (USA), hat den Wirbelsäulenexperten Dr. med. Marianowicz in sein Advisory Board berufen.

Insgesamt gehören dem Advisory Board acht Ärztekollegen an. Zuvor war Dr. Martin Marianowicz im World Institute of Pain bereits im Executive Board als Vorsitzender der Sektion Deutschland, Österreich und Osteuropa tätig. Weltweit haben sich rund 3.500 Ärzte im World Institute of Pain zusammengeschlossen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, für eine stärkere Verbreitung interventioneller und minimal-invasiver Schmerztherapien zu sorgen. Zu den Maßnahmen der Organisation gehören Forschung, Erfahrungs- und Meinungsaustausch, die Weitergabe aktueller Erkenntnisse auf Veranstaltungen und Symposien rund um den Globus sowie die Ausbildung junger Kollegen.

Dr. Martin Marianowicz sieht in der internationalen Zusammenarbeit und im permanenten Austausch mit anderen Ärzten eine sehr wichtige Voraussetzung dafür, um in der Öffentlichkeit eine stärkere Aufmerksamkeit und Akzeptanz für interventionelle und minimal-invasive Methoden zu erreichen und diese weltweit zu etablieren. Daneben unterstützt er das Bestreben des World Institute of Pain, in der Medizin verstärkt auf interdisziplinäre Kooperation zu setzen.

Da interventionelle Methoden in Deutschland und auch in vielen anderen Ländern nicht zur Facharztausbildung gehören, engagiert sich Dr. Martin Marianowicz auch im Rahmen des Ausbildungsprogramms des World Institute of Pain. Seit 2001 haben dort junge Ärzte die Möglichkeit, eine anatomisch-praktische Prüfung zum „Fellow of Interventional Pain Practice“, kurz FIPP, zu absolvieren.

Bis dato haben weltweit 630 Ärzte aus 38 Ländern die Zertifizierung erhalten, darunter auch Dr. Martin Marianowicz selbst. Im Münchner Zentrum des Rückenexperten und in dessen Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee können Ärzte aus aller Welt für ein oder zwei Monate hospitieren und sich ein umfassendes Bild von der von ihm entwickelten 5-Stufen-Therapie machen. Diese startet mit sanften Behandlungsformen, zu denen Muskeltraining und Reiztherapie gehören, und reicht von Schmerz- beziehungsweise Injektionsbehandlungen mit Schmerzmitteln und Entzündungshemmern über Mikrotherapien, bei denen über einen Katheter Medikamente in den Körper abgegeben werden, bis hin zu minimal-invasiven Therapieformen. Auf Stufe fünf erfolgt eine stationäre Komplextherapie, die Methoden der ersten bis vierten Ebene kombiniert. Das Konzept funktioniert: Vier von fünf Patienten durchlaufen nur die ersten beiden Stufen des Behandlungsplans – und sind mithilfe präventiver, schmerztherapeutischer und minimal-invasiver Therapien bereits nach kurzer Zeit wieder völlig schmerzfrei.

Dr. med. Martin Marianowicz

"Möglichst viele Patienten auf der ganzen Welt sollten Zugang zu diesen Therapieformen erhalten. Genau aus diesem Grund ist die Aufklärungs- und Ausbildungsarbeit des World Institute of Pain unverzichtbar und wertvoll."

Dr. med. Martin Marianowicz



Praxis Dr. Marianowicz

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81675 München-Bogenhausen

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